TuRU wacht beim MSV zu spät auf
06. September 2018 Zurück zur Artikelübersicht »

Nach einer schwachen Vorstellung ist die TuRU am gestrigen Abend hochkantig aus dem Niederrheinpokal geflogen. Beim MSV Düsseldorf unterlag man verdient mit 2:1. Bereits in der ersten Hälfte legten die Gastgeber den Grundstein zum Erfolg, als Samir Khaddachi nach Zuspiel von Pascal Thomassen für die Führung sorgte (33.). Die Offensivbemühungen der TuRU endeten schon im Mittelfeld. Es fehlte an Spielideen und dem unbedingten Willen, dieses Spiel zu drehen.

Durch die Einwechslung von Saban Ferati und Lukas Reitz in der Halbzeit wurde das TuRU-Spiel etwas besser. Für den zweiten Treffer sorgten allerdings wieder die Gastgeber. Einen Konter über Jaomad Jaha verwandelte der eingewechselte Michel Kijachi per Volleyschuss zur 2:0-Führung (74.). Die TuRU drehte weiter auf und versuchte das Unmögliche noch möglich zu machen. Saban Ferati gelang in der 90. Spielminute noch der Anschlusstreffer. Die hektischen 5-Minuten-Nachspielzeit brachten aber keinen Ausgleich mehr.